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SUMMARY:Una Festa Barocca
DESCRIPTION:Una Festa Barocca\n\n\n\n\nZeitenwenden sind Herausforderungen. Sie sind experimentell und bunt. Das gilt auch für eine der spannendsten Übergangszeiten der Musikgeschichte\, den Umbruch zwischen Renaissance und Barock. In ihrer Festa Barocca feiern der Schwetzinger Residenzkünstler Jörg Halubek und sein Ensemble il Gusto Barocco die Vielfalt und die Extreme der Musik um 1600. Eine der damaligen Lichtgestalten ist Giovanni Gabrieli: Er komponiert nicht nur für Instrumente\, sondern auch für Räume\, ihm geht es um Überwältigung und um Repräsentation. Daneben gibt es Werke von Merulo\, Biber\, Bertali\, Pandolfi Mealli\, Marini und Scheidt; polyphone Stücke sind ebenso dabei wie opernhafte Expressivität. Über dem neuen Generalbass der Barockzeit\, über den strengen Formgerüsten von Passacaglia und Ciaccona ist befreites\, virtuoses Singen möglich. Die Musik wird emotional und individuell: ein Ausdruck des Menschen und des Menschlichen. Komponierte Klänge werden zum Spiel\, das wir zuhörend mitspielen. Und in ihrer neuen Autonomie streben Melodie und instrumentale Begleitung nach jener harmonischen Vollendung\, die wir schön nennen. Wenn das kein Grund zum Feiern ist!\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\nProgramm\nMehrchörige Instrumentalwerke von Giovanni Gabrieli\, Biagio Marini\, Samuel Scheidt und anderen \n\n\n\n\n\nMitwirkende\n\n\nil Gusto Barocco\nJörg Halubek | Musikalische Leitung \n 
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SUMMARY:Orfeo
DESCRIPTION:  \nMit L’Orfeo findet im Mai 2026 der Monteverdi-Zyklus des Nationaltheaters Mannheim mit il Gusto Barocco seinen krönenden Abschluss – auf der historischen Bühne des Rokokotheaters in Schwetzingen.\nSeit 2017 widmet sich das Ensemble unter der musikalischen Leitung von Jörg Halubek gemeinsam mit dem NTM einer szenischen Gesamtschau zentraler Werke Monteverdis: Beginnend mit Il ritorno d’Ulisse in patria (Regie: Markus Bothe)\, folgten L’incoronazione di Poppea (2018\, Lorenzo Fioroni)\, die Marienvesper (2018\, Calixto Bieito) und der Madrigalabend Ombra e Luce (2021\, Markus Bothe).\nMit Monteverdis L’Orfeo spannt Regisseur Markus Bothe zum Abschluss den erzählerischen Bogen wiederum zurück zum Ursprung der Oper. \nDie Premiere findet im Rahmen der Schwetzinger SWR Festspiele statt.
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SUMMARY:Eurydike
DESCRIPTION:Eurydike\n\n\n\n\n\n\nOrpheus kennen wir gut. Von ihm erzählen unter anderem zahlreiche Opern; eine der prominentesten unter ihnen\, Monteverdis L’Orfeo\, führen der Residenzkünstler Jörg Halubek und sein Ensemble il Gusto Barocco am 2. und 3. Mai bei den Schwetzinger SWR Festspielen auf. Doch was ist eigentlich mit Eurydike\, seiner Frau? Die antike Sage von Orpheus erzählt davon\, dass sie nach einem tödlichen Schlangenbiss in der Unterwelt landete. Vergebens versuchte ihr Gatte\, sie von dort wieder zurückzuholen. Deshalb ist anzunehmen\, dass sich die Nymphe noch heute im Hades langweilt. Überhaupt hat sie in diesem antiken Männer-Mythos das Heft des Handelns nie in der Hand. Jetzt aber ist Schluss damit\, denn in diesem Konzert dreht sich alles um Eurydike: Der hier vollzogene Perspektivwechsel ist lange schon überfällig. Zu erleben ist eine Hommage an eine mythologische Randfigur\, getragen von hochempathischen Werken des Frühbarock aus der Feder von Komponisten-Größen wie Jacopo Peri\, Giulio Caccini und Marco da Gagliano. Sogar Monteverdi selbst hat Eurydike Musik zugedacht\, und il Gusto Barocco bestätigt mit diesem spannenden Programm wieder einmal seinen Ruf als Labor der historisch informierten Aufführungspraxis. \n\n\n\n\nProgramm\nMusik von Jacopo Peri\, Giulio Caccini\, Barbara Strozzi\, Biaggio Marini und Claudio Monteverdi \nMitwirkende\nJiayu Jin | Sopran\nil Gusto Barocco\nJörg Halubek |   Cembalo & Musikalische Leitung
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SUMMARY:Orgelexkursion
DESCRIPTION:Orgeln des Elsass\nDie Orgelexkursion dieser Saison geht ins malerische Elsass!\nWir besuchen zwei herausragende Instrumente europäischer Orgelbaukunst: Die prachtvolle Orgel (1882) von Joseph Merklin(1819–1905) in der Kirche Saints Pierre et Paul in Obernai beeindruckt mit ihrer romantischen Klangfülle\, symphonischen Disposition und fein abgestimmten Farben – ein typisches Meisterwerk des französischen Orgelbaus des 19. Jahrhunderts. In Ebersmünster erwartet Sie die Orgel (1732) von Gottfried Silbermann (1683–1753) in der Abteikirche St. Mauritius. Sie zeichnet sich besonders durch ihre klare Intonation\, brillante Prinzipale und authentische französisch-barocke Klangsprache aus. Aber nicht nur ihr Klang ist hervorzuheben: da sie seit ihrer Erbauung nur geringfügig restauriert wurde\, ist sie eine der seltenen Orgeln\, die sich in einem außergewöhnlich guten Originalzustand befinden. \nProgramm\nOrgelführung auf der Empore und Konzerte mit Werken von de Grigny\, Couperin\, Franck und Vierne. \nMoritz Müller | Orgel\nJörg Halubek | Orgel \nAblauf\n09:00 Busabfahrt in Stuttgart am Busparkplatz Breitscheidstraße\n(Gegenüber des Hegel-Saals der Liederhalle: Kreuzung: Breitscheidstraße/Kienestraße) \n11:30 Orgel 1: Silbermann-Orgel in Église Abbatiale St. Maurice Ebersmunster\nProgramm: Orgelführung von Experten vor Ort mit anschließendem Kurzkonzert von Jörg Halubek \n13:30 Bustransfer zum Restaurant in Ostheim \n14:00 Mittagessen im Restaurant Au nid de cigogne \n15:00 Bustransfer nach Obernai \n15:40 Kleiner Empfang in Obernai \n16:00 Orgel 2: Merklin-Orgel in Église Saints Pierre et Paul Obernai\nProgramm: Orgelführung in Kleingruppen von Experten vor Ort (Empore nur über einige Treppen erreichbar) mit anschließendem Kurzkonzert von Moritz Müller \n17:30 Busrückfahrt nach Stuttgart \nCa. 20:00 Ankunft in Stuttgart am Busparkplatz Breitscheidstraße
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CATEGORIES:Stuttgarter Reihe
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