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SUMMARY:Una Festa Barocca
DESCRIPTION:Una Festa Barocca\n\n\n\n\nZeitenwenden sind Herausforderungen. Sie sind experimentell und bunt. Das gilt auch für eine der spannendsten Übergangszeiten der Musikgeschichte\, den Umbruch zwischen Renaissance und Barock. In ihrer Festa Barocca feiern der Schwetzinger Residenzkünstler Jörg Halubek und sein Ensemble il Gusto Barocco die Vielfalt und die Extreme der Musik um 1600. Eine der damaligen Lichtgestalten ist Giovanni Gabrieli: Er komponiert nicht nur für Instrumente\, sondern auch für Räume\, ihm geht es um Überwältigung und um Repräsentation. Daneben gibt es Werke von Merulo\, Biber\, Bertali\, Pandolfi Mealli\, Marini und Scheidt; polyphone Stücke sind ebenso dabei wie opernhafte Expressivität. Über dem neuen Generalbass der Barockzeit\, über den strengen Formgerüsten von Passacaglia und Ciaccona ist befreites\, virtuoses Singen möglich. Die Musik wird emotional und individuell: ein Ausdruck des Menschen und des Menschlichen. Komponierte Klänge werden zum Spiel\, das wir zuhörend mitspielen. Und in ihrer neuen Autonomie streben Melodie und instrumentale Begleitung nach jener harmonischen Vollendung\, die wir schön nennen. Wenn das kein Grund zum Feiern ist!\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\nProgramm\nMehrchörige Instrumentalwerke von Giovanni Gabrieli\, Biagio Marini\, Samuel Scheidt und anderen \n\n\n\n\n\nMitwirkende\n\n\nil Gusto Barocco\nJörg Halubek | Musikalische Leitung \n 
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SUMMARY:Schwetzinger SWR Festspiele
DESCRIPTION:Amor vincitore\n»Das Orchester ist ohne Widerspruch das beste in Teutschland« schreibt Leopold Mozart 1763 über die Mannheimer Hofkapelle. Unter Kurfürst Carl Theodor entstand in Mannheim ein einzigartiges Orchester\, das Ausbildung\, spieltechnische Virtuosität\, klangliche und kompositorische Innovationen zusammenbrachte. Das Forschungzentrum Hof | Musik | Stadt und seine Vorgängerprojekte erforschen und entdecken seit 1991 eine Vielzahl von Werken und neuen Aspekten zu Klang und Aufführungspraxis. \nWas bis heute wenig bekannt ist: Johann Sebastian Bachs jüngster Sohn Johann Christian avancierte als Opernkomponist über Mailand bis nach London und feierte ab 1772 Erfolge mit Werken für das Mannheimer Hoftheater. Sein Einakter Amor vincitore wurde 1774 in Schwetzingen aufgeführt und ist die erstmalige Beschäftigung von il Gusto Barocco mit der Mannheimer Schule. Die Geschichte ist einfach: Alcidoro liebt Dalisa\, die mit ihrem Chor aus Jägern und Hirten nichts von der Liebe wissen will. Doch dessen nimmt sich Amor mit Pfeil und Bogen an. Amor vincitore bietet als Oper eine herrliche Vorlage für Virtuosität und musikalische Farbenpracht. \n\nProgramm\n\n\n\nWiederentdeckung der weltlichen Kantate von Johann Christian Bach & Werke der Mannheimer Schule  \n\n\nMitwirkende\n\n\n\nJulia Lezhneva (Sopran) | Dalisa\nMaayan Licht (Sopranist) | Alcidoro\nProjektchor der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim\nil Gusto Barocco \nJörg Halubek | Musikalische Leitung
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